Ich weiß noch, damals, da saß ich mit meinen Eltern zusammen und wir sahen fern.
TV Total. World of Penis traten auf. Ich musste drüber lachen, ich Nachhinein sehr unangenehm.
Ein legendärer Auftritt von 2002 oder so. Nun endet die größte TV-Show aller Zeiten.
Nach 16 Jahren packt Stefan Raab seine Sachen und geht.
Schlag den Raab oder Autoball haben mich nie interessiert, auch die Wok WM war nicht mein Fall,
dafür feierte ich um so mehr die Hauptshow. Zumindest bis zur ersten Pause, dann ging ich meistens ins Bett. Aber wenn es kam, wurde es auch gesehen! Und es war gut!
Jetzt bin ich ein wenig traurig und werde wohl meinen Fernseher verkaufen müssen.
Aber erstmal bestelle ich mir noch ein Ticket und gönne mir das mal live um der Show die letzte Ehre zu erweisen!
Donnerstag, 18. Juni 2015
Dienstag, 2. Juni 2015
3 Filme, die depri machen
Letzens Star Wars gesehen. Mal wieder Episode I bis III reingezogen.
Ich meine, das war nicht das erste Mal, das ich das gesehen habe, aber es hat mehr als sonst geschockt. Ich habs auch noch nie in so kurzer Zeit gesehen. Episode I an einem Tag und die anderen beiden zwei Tage später.
Da passieren abgefuckte Sachen.
Order 66 und so.
Da verbauste deine Zukunft weil du Pläne hast und dann gehen diese Pläne nicht auf.
Das macht depri.
Ich muss mir schnellstmöglichst IV bis VI geben um wieder klar zu kommen.
Ich meine, das war nicht das erste Mal, das ich das gesehen habe, aber es hat mehr als sonst geschockt. Ich habs auch noch nie in so kurzer Zeit gesehen. Episode I an einem Tag und die anderen beiden zwei Tage später.
Da passieren abgefuckte Sachen.
Order 66 und so.
Da verbauste deine Zukunft weil du Pläne hast und dann gehen diese Pläne nicht auf.
Das macht depri.
Ich muss mir schnellstmöglichst IV bis VI geben um wieder klar zu kommen.
Freitag, 8. Mai 2015
Gotham ist wieder sicher! [Daniel's Classics #1]
Wie schön ist es doch gewesen! Man war so gut wie immer bei der Rampe, das Skateboard fühlte sich gut an, eine frische Brise, die einem das Chlor aus dem Freibad in die Nase wehte... Herrlich!
Vorausgesetzt das Wetter spielte mit. Denn der gute #Petrus tat oft was er wollte und ließ Wasser, Schnee oder seinen Gehilfen FallOutJan auf uns los. Seine Superkraft war es pfeilschnell mit Skateboards auf seine Feinde zu schießen. Dazu ließ er seine Bretter hoch empor steigen - und wenn der Gegner Jan als vermeintlich unbewaffnet wahrnimmt, schnellen die Boards aus der Luft und überwältigen sie. Einfach genial.
Hier sehen wir ein Video von Interpol, in dem er in die Schlacht zieht um uns vor üblen Gesellen zu schützen:
Die Welt ist unserem unscheinbaren Jan wahrlich zu Dank verpflichtet.
HIPP HIPP HURRA!
Vorausgesetzt das Wetter spielte mit. Denn der gute #Petrus tat oft was er wollte und ließ Wasser, Schnee oder seinen Gehilfen FallOutJan auf uns los. Seine Superkraft war es pfeilschnell mit Skateboards auf seine Feinde zu schießen. Dazu ließ er seine Bretter hoch empor steigen - und wenn der Gegner Jan als vermeintlich unbewaffnet wahrnimmt, schnellen die Boards aus der Luft und überwältigen sie. Einfach genial.
Hier sehen wir ein Video von Interpol, in dem er in die Schlacht zieht um uns vor üblen Gesellen zu schützen:
Die Welt ist unserem unscheinbaren Jan wahrlich zu Dank verpflichtet.
HIPP HIPP HURRA!
Dienstag, 28. April 2015
Auf dem Rückweg von Sulingen
Meine Schuhe waren Schrott und da habe ich sie doch einfach, danke Kassenbon, bei Lloyd umgetauscht (wie ich jetzt gemerkt habe sind die Neuen zu eng, so'n Mist!).
Egal.
Da fährest also auf dem Heimweg durch Voigtei, wo die gerade das Exxon Mobil-Gelände abbauen und siehst diese coolen Erdölpumpen, die dich schon als Kind begeistert haben.
Ich meine die sind schon echt cool und die gibt es, warum auch immer, nur auf diesen paar Kilometern im Umkreis von Hamburg bis Kassel (ca.).
Da musste ich natürlich erstmal anhalten um ein Video zu drehen.
Egal.
Da fährest also auf dem Heimweg durch Voigtei, wo die gerade das Exxon Mobil-Gelände abbauen und siehst diese coolen Erdölpumpen, die dich schon als Kind begeistert haben.
Ich meine die sind schon echt cool und die gibt es, warum auch immer, nur auf diesen paar Kilometern im Umkreis von Hamburg bis Kassel (ca.).
Da musste ich natürlich erstmal anhalten um ein Video zu drehen.
Dienstag, 31. März 2015
Last-Minute Reise gefällig?!
Während Alex seine Zeit in Tschechien totschlägt, habe ich einige Tage in unserer schönen Bundeshauptstadt verbracht. Aber man weiß ja wie es ist in Deutschland: Der Himmel ist grau, das Wetter nass, da wünscht man sich doch manchmal man wäre einfach ganz woanders. Zum Beispiel in Vietnam. Gäbe es da doch nur eine Möglichkeit mal eben dort hinzukommen..
Aber die gibt es! Man nennt es das Dong Xuan Center, befindlich im Stadtteil Lichtenberg, in der Nähe der Frankfurter Allee, von wo aus man nur 2,7 km laufen muss (vorausgesetzt man will nicht auf die S-Bahn warten, so wie ich). So ein Typ im Hotel hat mir davon berichtet, als ich ihm nach Geheimtipps fragte. Die nette Dame an der Rezeption kannte es jedenfalls nicht.
Während andere Touristen sich nun also auf eine langweilige Sightseeing-Tour um Brandenburger Tor und Reichstag machten, befand ich mich nun also auf dem Weg zu Berlins China-Town, wie es von Einheimischen auch genannt wird. Und hier muss man die Augen offen halten, denn daran läuft man schnell mal vorbei, die sechs Hallen des Dong Xuan Centers befinden sich nämlich auf einem Innenhof zwischen verlassenen Fabrikgebäuden. Oder man macht es so wie ich und irrt 30 Minuten durch dieses Industriegebiet bis man zufällig an einem asiatisch anmutenden Tor vorbei läuft, durch das man dann geht und sich plötzlich in einer Parallelwelt wiederfindet mit kleinem Rummelplatz und allem drum und dran! Und überall Werbeplakate für Nagelstudios, Friseure, Fahrschulen, Immobilienmakler... Und fast alles auf asiatisch!
Und dann sind da diese sechs großen Hallen. Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll klar zu kommen. Aber dann siegt die Logik und man betritt einfach Halle 1.
Und dann: Reizüberflutung! Noch mehr Plakate als draußen, wenn das überhaupt möglich ist. Jeder zweite Eingang führt zu einem Nagelstudio, damit lässt sich hier anscheinend gutes Geld verdienen. Aber interessanter ist zunächst die Wand neben dem Halleneingang. Da befindet sich eine riesige Pinnwand voller Anzeigen, wie man sie in einem Supermarkt vermutet, nur viel größer. Und alles in asiatischen Schriftzeichen verfasst. Sehr faszinierend, wenn man nichts lesen kann.
Auch die nächsten fünf Halle sind alle fast genauso aufgebaut wie die erste. Überall Ramschläden, Handyreparaturen und noch mehr Nagelstudios und Friseure. Da bereut man fast dass man keine Maniküre oder einen neuen Haarschnitt benötigt. Die sehen beim Haare schnippeln so aus als wüssten die was sie tun. Zeit für ein Mittagessen. In einem der vielen Restaurants nehme ich Platz und sehe staunend in die Speisekarte und kann nichts lesen, ich gehe also wieder und kaufe mir in einem Imbiss gebratenen Reis. Auch sehr lecker.
In Halle drei erblicke ich sogar einen Laden für Nagelstudiozubehör, praktisch für all die vielen Nagelstudios die es hier ja gibt.
In einem Supermarkt, in dem vietnamesische Musik läuft gibt es sogar ein Fischbecken, aus dem man sich einen noch lebendigen Fisch aussuchen kann! Ob der dann vor deinen Augen hingerichtet wird weiß ich allerdings nicht.
Aber die gibt es! Man nennt es das Dong Xuan Center, befindlich im Stadtteil Lichtenberg, in der Nähe der Frankfurter Allee, von wo aus man nur 2,7 km laufen muss (vorausgesetzt man will nicht auf die S-Bahn warten, so wie ich). So ein Typ im Hotel hat mir davon berichtet, als ich ihm nach Geheimtipps fragte. Die nette Dame an der Rezeption kannte es jedenfalls nicht.
Während andere Touristen sich nun also auf eine langweilige Sightseeing-Tour um Brandenburger Tor und Reichstag machten, befand ich mich nun also auf dem Weg zu Berlins China-Town, wie es von Einheimischen auch genannt wird. Und hier muss man die Augen offen halten, denn daran läuft man schnell mal vorbei, die sechs Hallen des Dong Xuan Centers befinden sich nämlich auf einem Innenhof zwischen verlassenen Fabrikgebäuden. Oder man macht es so wie ich und irrt 30 Minuten durch dieses Industriegebiet bis man zufällig an einem asiatisch anmutenden Tor vorbei läuft, durch das man dann geht und sich plötzlich in einer Parallelwelt wiederfindet mit kleinem Rummelplatz und allem drum und dran! Und überall Werbeplakate für Nagelstudios, Friseure, Fahrschulen, Immobilienmakler... Und fast alles auf asiatisch!
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| Schwer zu finden, vielleicht auch nicht schön anzusehen, aber hat doch was! |
Und dann: Reizüberflutung! Noch mehr Plakate als draußen, wenn das überhaupt möglich ist. Jeder zweite Eingang führt zu einem Nagelstudio, damit lässt sich hier anscheinend gutes Geld verdienen. Aber interessanter ist zunächst die Wand neben dem Halleneingang. Da befindet sich eine riesige Pinnwand voller Anzeigen, wie man sie in einem Supermarkt vermutet, nur viel größer. Und alles in asiatischen Schriftzeichen verfasst. Sehr faszinierend, wenn man nichts lesen kann.
Dann macht man sich auf dem Weg durch die Halle und stellt fest, hier gibt es wirklich alles - und zwar kreuz und quer. Von "professionellen" Handyreparaturen über Hühnerfüßen in einem von vielen Asia-Supermärkten bis hin zu verblüffend echt aussehenden Samuraischwertern, die einem von dunkelhäutigen Männern mit Turbanen angeboten werden. Und überall dazwischen befinden sich die bereits erwähnten Nagelstudios und Friseure. Einer billiger als der andere.
Und überall riecht es nach Asiatischem Essen, Nagelstudio und Räucherstäbchen. Sogar einen Blumenladen gibt es hier, aber die riechen nicht, denn die sind alle nur aus Plastik. Daneben befindet sich ein Nagelstudio. Und daneben ein Friseur.
Und überall riecht es nach Asiatischem Essen, Nagelstudio und Räucherstäbchen. Sogar einen Blumenladen gibt es hier, aber die riechen nicht, denn die sind alle nur aus Plastik. Daneben befindet sich ein Nagelstudio. Und daneben ein Friseur.
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| Die vielleicht schönste Straße Berlins |
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| Friseurläden. Diese sind deswegen verschwommen um die Personen unkenntlich zu machen, nicht etwa weil ich Angst hatte beim Fotografieren erwischt zu werden. |
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| Nagelstudio-Zubehör |
Man kann hier tatsächlich Menschen aller möglichen Nationalitäten sehen.
Häufig sieht man hier ganze Familien, die hier stöbern, scheinen aber fast alles Einheimische zu sein. Wer also den Touristenpfaden mal entkommen möchte, ist hier genau richtig.
Und ich mache mich mal wieder auf den Weg. War mal ein schöner Trip in eine etwas andere Welt, den ich jeden Berlin-Besucher nur nahelegen kann.
Und wie man sieht hatte ich einfach mal bock etwas mehr zu schreiben ;)
Und wie man sieht hatte ich einfach mal bock etwas mehr zu schreiben ;)
Dienstag, 3. März 2015
Škoda, Škoda everywhere. [Alex' Storys #3]
Da bin ich aus Prag wiedergekommen.
Coole Stadt, gutes Hotel und viele Ganoven, die einem Schlagringe und Marihuanna andrehen wollen.
Auch die Karlsbrücke ist voll von Schmuckverkäufern und Karikaturenzeichnern, die sich mit den Touristen eine goldene Nase verdienen möchten und es auch tun.
Genervt von solchen Leuten drängelt man sich durch die Innenstadt und sieht kaum noch den Wald vor lauter Bäumen.
Ab in die nächste Bar. Pivo kostet hier ja nichts. Und danach in die nächste Bar. Pivo kostet hier ja nichts. Und danach vielleicht noch in eine Bar. Pivo kostet hier ja schließlich nichts.
Und dann in die Straßenbahn. Und die ist von Škoda. Was zur Hölle?
Selbst auf manchen Gullideckeln ist das Emblem drauf.
Und ich habe nicht einen einzigen Golf gesehen (mit ausnahme von einem Golf Plus).
Škoda ist gut, Škoda ist Qualität. Ich würde den Octavia dem Passat warscheinlich auch vorziehen,
das selbe drin, aber mit zwei verschiedenen Preisen.
Coole Stadt, gutes Hotel und viele Ganoven, die einem Schlagringe und Marihuanna andrehen wollen.
Auch die Karlsbrücke ist voll von Schmuckverkäufern und Karikaturenzeichnern, die sich mit den Touristen eine goldene Nase verdienen möchten und es auch tun.
Genervt von solchen Leuten drängelt man sich durch die Innenstadt und sieht kaum noch den Wald vor lauter Bäumen.
Ab in die nächste Bar. Pivo kostet hier ja nichts. Und danach in die nächste Bar. Pivo kostet hier ja nichts. Und danach vielleicht noch in eine Bar. Pivo kostet hier ja schließlich nichts.
Und dann in die Straßenbahn. Und die ist von Škoda. Was zur Hölle?
Alles hier ist von Škoda!
Und ich habe nicht einen einzigen Golf gesehen (mit ausnahme von einem Golf Plus).
Škoda ist gut, Škoda ist Qualität. Ich würde den Octavia dem Passat warscheinlich auch vorziehen,
das selbe drin, aber mit zwei verschiedenen Preisen.
Mittwoch, 18. Februar 2015
Ach wo ist denn mein Geld?
.... Es ist doch unfassbar! Da steht man mal wieder bei der Mensa, will sein Schnitzel bezahlen und dann das... kein Geld da! Egal wie lange man in seinem Porte Monnee sucht. Oder vielleicht wenn man genauer hinschaut. Und was ist denn das? Ist das etwa...?? Scheiß aufs Essen, ich hab meine To-Do-Liste von 2011 gefunden!
Ist denn das zu fassen?! Da schleppt man ohne es zu wissen seit über 3(!) Jahren diese Kack Liste mit sich herum ohne es zu wissen. Und dann ist sie plötzlich da. So zwischen Führerschein und Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei-Karte quasi.
Aber dann wollen wir doch mal sehen ob 2011 ein glorreiches Jahr gewesen ist:
Jo.. In Anbetracht dessen dass ich kulinarisch Bier getrunken, einen Pranger gebaut, Cedric geboxt (was anscheinend wichtig war) und Timo mit einem Ball getroffen habe (und das ist weiß Gott nicht einfach!) muss es ein recht erfolgreiches Jahr gewesen sein. Aber ich muss zu Bedenken geben, dass ich es nicht geschafft habe im Wellier Kolk zu schnorcheln, die Rampe zu streichen oder meinen Pfandbon in Braunschweig einzulösen.
Aber seht selbst:
Aber wer weiß, vielleicht kann ich das eine oder andere dieses Jahr noch nachholen. Und da sind dann auch meine guten Vorsätze!
Ist denn das zu fassen?! Da schleppt man ohne es zu wissen seit über 3(!) Jahren diese Kack Liste mit sich herum ohne es zu wissen. Und dann ist sie plötzlich da. So zwischen Führerschein und Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei-Karte quasi.
Aber dann wollen wir doch mal sehen ob 2011 ein glorreiches Jahr gewesen ist:
Jo.. In Anbetracht dessen dass ich kulinarisch Bier getrunken, einen Pranger gebaut, Cedric geboxt (was anscheinend wichtig war) und Timo mit einem Ball getroffen habe (und das ist weiß Gott nicht einfach!) muss es ein recht erfolgreiches Jahr gewesen sein. Aber ich muss zu Bedenken geben, dass ich es nicht geschafft habe im Wellier Kolk zu schnorcheln, die Rampe zu streichen oder meinen Pfandbon in Braunschweig einzulösen.
Aber seht selbst:
Allerdings werde ich es vermutlich nie schaffen diese Liste zu vervollständigen. Der letzte Punkt macht es mir unmöglich ein Häkchen zu setzen bevor da ein Häkchen ist. Ich nenne es das To-Do-Listen Dilemma.
Aber wer weiß, vielleicht kann ich das eine oder andere dieses Jahr noch nachholen. Und da sind dann auch meine guten Vorsätze!
Sonntag, 8. Februar 2015
Richtig Kohldampf
Hallo Internet,
wie geht es dir? Mir geht es gut, danke, aber ich muss zugeben, das ich ziemlichen Hunger habe.
Warum ist die Küche so weit entfernt?
Ja, ich weiß, das sind ziemliche Erste-Welt-Probleme, aber da wir in der ersten Welt sind, ist das ein Problem. Gottverdammte Sonntage, da bewegt man sich kein Stück und weiß nicht wohin man gehen soll und wohin man will, also zum Kühlschrank ist es zu weit. Man tröstet sich einfach mit Gedanken wie: "Da ist sowieso nichts brauchbares drin." oder ähnlichem.
Mann, ich habe so einen Hunger.
Weißt du, Internet, wir verbringen viel zu viel Zeit miteinander. Und wenn ich nicht da bin, stalkst du mich trotzdem, du findest da schon einen Weg.
Es wird Zeit den Kühlschrank über W-Lan steuern zu können. Dann weißt du was drin ist und kannst es per Rohrpost hochschicken lassen. Einfach über das Handy. Im Kühlschrank ist natürlich auch eine Kamera um den Barcode zu scannen um das MHD zu prüfen und um Bilder von meinem Essen an Instagram zu schicken. #food #fridge #yolo
Ja, das wär was.
Aber bis das soweit ist muss ich mich mit dem mittelalterlichen Zum-Kühlschrank-Gehen zufrieden geben. Oder ich bleibe hier einfach sitzen. Und hungere.
wie geht es dir? Mir geht es gut, danke, aber ich muss zugeben, das ich ziemlichen Hunger habe.
Warum ist die Küche so weit entfernt?
Ja, ich weiß, das sind ziemliche Erste-Welt-Probleme, aber da wir in der ersten Welt sind, ist das ein Problem. Gottverdammte Sonntage, da bewegt man sich kein Stück und weiß nicht wohin man gehen soll und wohin man will, also zum Kühlschrank ist es zu weit. Man tröstet sich einfach mit Gedanken wie: "Da ist sowieso nichts brauchbares drin." oder ähnlichem.
Mann, ich habe so einen Hunger.
Weißt du, Internet, wir verbringen viel zu viel Zeit miteinander. Und wenn ich nicht da bin, stalkst du mich trotzdem, du findest da schon einen Weg.
Es wird Zeit den Kühlschrank über W-Lan steuern zu können. Dann weißt du was drin ist und kannst es per Rohrpost hochschicken lassen. Einfach über das Handy. Im Kühlschrank ist natürlich auch eine Kamera um den Barcode zu scannen um das MHD zu prüfen und um Bilder von meinem Essen an Instagram zu schicken. #food #fridge #yolo
Ja, das wär was.
Aber bis das soweit ist muss ich mich mit dem mittelalterlichen Zum-Kühlschrank-Gehen zufrieden geben. Oder ich bleibe hier einfach sitzen. Und hungere.
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